SammlungHUEBNER

KUNST, KULTUR & WISSEN[SCHAFT]

Marianus Czerny, Experimentalphysiker

Professor Dr. phil. Dr. rer. nat. h. c. MARIANUS CZERNY (17. Februar 1896 Breslau – 10. September 1985 München) war ein leiser, bescheidener Mann mit einer unglaublich gewinnenden Ausstrahlung und unendlicher Bildung. Das machte die Begegnungen mit Ihm und seiner Frau so einzigartig. Unvergessen die Diskurse mit ihm oder sein vollendetes Cellospiel (Er musizierte einst mit Albert Einstein (Violine)  und Max Planck (Klavier)) trotz seines kriegsverletzten linken Armes.

Neben Briefwechsel, Dokumenten und natürlich den Erinnerungen sind in der Familie bis heute der „Czernykuchen“ (ein Apfelkuchen nach einem Rezept seiner Frau Oktavia) und das Quittenbrot (mit Früchten vom Eingang zum Institutshaus Georg Voigt Straße 8 in Frankfurt) mit dieser Familie eng verbunden. Und auch der Vorname seiner Frau ist durch die Rolle als Patin bei Barbara weitergetragen worden.

Hier eine sehr eindruckvolle Beschreibung seines Lebens und Wirkens.


Mehr Informationen zu in der SAMMLUNG HÜBNER befindlichen Originalunterlagen von und über Marianus Czerny folgen.

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